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Kinderschutz für unterwegs

Veröffentlicht von Rene Haeberli am

Wenn die Familie reist, kommt pro Mitglied mehr als nur ein Gerät mit, welches immer mit dem Internet verbunden ist. Kinderschutz für unterwegs wird zum wichtigen Thema.

Die Familie verreist, mit ihr kommen verschiedene Geräte pro Mitglied. Tablet, SmartPhone, Notebook, Slate. Alle diese Geräte werden mit dem Internet verbunden, noch bevor die Koffer geöffnet werden.

Hastig und ungeduldig wird der Zettel mit dem WLAN-Code umhergereicht, man will ja keine Onlinezeit verlieren. In den Ferien schon gar nicht. Schliesslich sollen alle schnellstmöglich via Social Media im Netzwerk umherzeigen, wie gut, wie schön und wie luxuriös man es hat.

Das WLAN im Hotel, auf dem Camping Platz, im Restaurant, am Flughafen oder Bahnhof muss keinesfalls sicher sein. „There is no such thing as free lunch“ oder eben, wenn etwas gratis ist, gibt man nicht selten (unbewusst) etwas dafür, nämlich seine Daten. Im schlimmeren Fall wird man sogar (unbemerkt) gehackt.

Die Folgen daraus sind manigfaltig. Das übernommene Facebook Konto, der Datenklau auf dem eigenen SmartPhone oder Notebook. Plötzlich geistern Fotos im Internet umher, die eigentlich für privaten Gebrauch gedacht waren. Oder der eigene Computer wird als „Zombie“ verwendet, um andere Netzwerke zu hacken.

Die Familie nimmt einen kleinen Sender mit, der sich mit dem WLAN vom Hotel verbindet und stellt eine eigene, bekannte Verbindung den Familien-Mitgliedern zur Verfügung, das Family WLAN. Der Unterschied dabei ist, dass die Familiengeräte nicht mit dem Hotel WLAN verbunden werden, sondern mit dem vertrauten Sender.

Dieser kann übrigens schon zu Hause vorbereitet werden, er kann mit beliebigen WLAN oder auch LAN-Verbindungen verbunden werden. Das lästige Umherreichen vom WLAN Code entfällt, weil sich für die Familiengeräte nichts ändert, sie kennen den Code fürs Family WLAN bereits.

Der Sender stellt dabei sicher, dass nichts ins Familiy WLAN hineingelangt und auch nichts das Netzwerk verlässt, was nicht erlaubt ist. Die Geräte im Family WLAN können einzeln überprüft, freigeschaltet oder blockiert werden. Damit lässt sich der Kinderschutz unterwegs auf einfache, übersichtliche und effiziente Art gewährleisten.

Tochter Anna darf ihr Tablet mit in die Ferien nehmen, hat aber abgemachte Bildschirmzeiten und darf nicht länger als 30 Minuten täglich auf TikTok verbinden.

Sohn Simon hat sein SmartPhone und Notebook dabei. Bei ihm sind die Bildschirmzeiten bei 90 Minuten, weil er sich täglich auf die Matura-Prüfung vorbereiten muss. TikTok ist auf 15 Minuten eingeschränkt, ChatGPT, Google und Wikipedia kann er ungeschränkt innerhalb vom vereinbarten Limit erreichen.

Tochter Mara hat sich mit einem fremden Jungen gestritten und in aller Öffentlichkeit anstössige Bemerkungen gemacht. Ihr Smartphone und Tablet sind für einen Tag komplett gesperrt.

Bei allen anderen Geräten sind keine Limiten hinterlegt. Selbstverständlich werden unsichere Seiten blockiert und alle Verbindungen auf Antivirus und Malware überprüft.

Im Bild, die Lösung: Kinderschutz für unterwegs

Ist die Familie unterwegs, muss und soll nicht auf Sicherheit verzichtet werden.


Für weitere Fragen oder Ideen nehmen Sie am besten noch heute mit uns Kontakt auf.

Technische Beschreibung zum Lösungsansatz: p-s4u.ch/cyber-security

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